Instandsetzen und Modernisieren

- Schäden erkennen und Wohnimmobilien bewahren


Instandsetzen und Modernisieren

 

Schäden erkennen und Wohnimmobilien bewahren

 


 

Das Leben und Wirtschaften einer ständig wachsenden Weltbevölkerung können sich nicht nur an rein ökonomischen, sondern müssen sich auch an ökologischen Kriterien und Erfordernissen orientieren sowie durch soziale Verantwortung bestimmt sein. Dies trifft auf die Erhaltung, Instandsetzung, Restaurierung sowie Modernisierung von Bauwerken beziehungsweise Bauteilen zu. Eine dem entsprechende ganzheitliche Bewertung von Wohngebäuden erfordert daher ökonomische, ökologische und soziale Einzelbewertung, für die i.d.R. ein Nutzungszeitraum von über 100 Jahren zugrunde gelegt wird, also eine Spanne, die größer als die durchschnittliche Nutzungsdauer eines Gebäudes ist.

 

Die ökologische Orientierung bedeutet für uns, den Flächenverbrauch, die Bodenversiegelung und den Stoffeinsatz zu reduzieren. Die Höhe der Schadstoffemissionen und der Versäuerungsgrad bezogen auf die Umwelt sowie der Energieverbrauch sind daher bedeutende Kriterien für die Baustoff- und die Bauteilauswahl im Rahmen einer Wohngebäudemodernisierung.

 

Mit der sozialen Orientierung achten wir insbesondere auf eine bedarfsgerechte und gesundheitsverträgliche Wohngebäudemodernisierung. Durch die demografische Entwicklung sind künftig zudem die Bedürfnisse älterer Menschen besonders zu berücksichtigen. Hinzu kommen die finanziellen Situationen durch die demografische Verschiebung der Altersstrukturen in Wohngebäude. In der Regel beträgt die Nutzungsphase einer einmal gewählten Wohnsituation um die 30 Jahre. Innerhalb dieser Zeit wandeln sich Lebensumstände, das private, das familiäre sowie das Arbeitsumfeld, die Nutzungsgewohnheiten und der persönliche Geschmack. Ferner ändern sich die Ansprüche an den Wohnkomfort und mit zunehmenden Alter ebenso der körperliche Zustand der Bewohner. Auch ist von Bedeutung, ob die Wohnung oder das Wohngebäude in bewohntem oder unbewohntem Zustand modernisiert werden. Im ersten Fall muss auf eine nutzungsgerechte Modernisierung geachtet werden.

 

Drdullinger-Ingenieure

 

Zu den Nachhaltigkeitsgrundsätzen zählt ebenso die Wirtschaftlichkeit, die vor allem auf die Reduzierung der Lebenszykluskosten, insbesondere der Nutzungskosten, sowie die Erhöhung der Wertschöpfung orientiert. Wir berücksichtigen bereits bei der Kostenschätzung, der Projektentwicklung und der Bedarfsplanung, sowie über das Planen und Bauen hinaus, die für die Bewirtschaftung im Wohnungsbaubestand in der Nutzungszeit ebenfalls wesentlichen Aspekte.

 

Eine nachhaltige Instandsetzung und Modernisierung des Wohnungsbaubestandes erfordert neben der qualitativen Eignung der Bauherren und der richtigen Auswahl der Ingenieure für die Planung, die Bauausführung und den Betrieb ebenso ein partnerschaftliches Miteinander aller Beteiligten mit dem Ziel höchster Qualität bei großem Bewusstsein für Kosten, hohem Umweltverträglichkeitsgrad und optimaler Nutzungsgerechtigkeit.

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